Gesundheit - was ist das?
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dass
mir nichts weh tut, könnte man sagen; Es ist gar nicht so leicht, Gesundheit "positiv" zu beschreiben. Alle sogenannten "Gesundheitsbücher" sind eigenartigerweise Bücher über Krankheiten. Wir kümmern uns eben erst dann um so etwas Selbstverständliches wie Gesundheit, wenn sie uns zu entschwinden droht. Dann allerdings interessiert sie uns sehr.
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Unser
Körper ist ein Ökosystem - fähig, auf Einflüsse
und Belastungen von außen und von innen (schließlich sind
wir nicht nur ein "Körper", aber das allein ist
schon spannend genug...) zu reagieren und sich immer wieder einzupendeln.
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Diese
Fähigkeit kann man trainieren. Solange das Pendeln gut funktioniert,
sind wir gesund. Leider sammeln sich heutzutage jede Menge heimtückische Belastungen an, denen wir uns nicht entziehen können (Umwelt! Stress! Sparpakete!...) Wenn wir soweit gesund bleiben wollen, dass wir z.B. Mut und Kraft haben, zur Änderung dieser Umstände etwas beizutragen, müssen wir viel mehr beim Ausgleichen mithelfen, als das in einer "gesunden" Umwelt nötig wäre. Wie? |
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Zum
Beispiel durch GesundheitsGymnastik (GG)!
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Der sogenannte "Bewegungsapparat" (das Skelett, die Gelenke, die Muskelhülle) bildet die äußere Form unseres Körpers. Die aufrechte
Haltung - die spezifisch menschliche "Form", die es uns ermöglicht,
die Hände frei zu haben für das gestaltende Eingreifen in
die Umwelt (so oder so...) - ist schon aus Prinzip eine heikle, anfällige
Konstruktion: Es gibt so etwas
wie eine optimale Körperhaltung, in der alle Körperteile so
um die Schwerlinie angeordnet sind, dass es ein Minimum an Energie kostet,
"im Lot" zu bleiben, und ein Maximum an Bewegungsfreiheit
zur Verfügung steht. Genau da setzt
das feine Üben der GesundheitsGymnastik (GG) an. Die GG-Kursleiterin
unterstützt und korrigiert individuell. |
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